Lasertherapie bei Muttermalen

Wer kennt diese „Störenfriede“ nicht!? Kleine, mittlere oder gar große Punkte in der Haut, teilweise auch auf der Haut aufliegend. Leicht in Falten geschlagen, herauswachsend oder glatt aufliegend.
Für gewöhnlich sind sie hellbraun, braun, dunkelbraun oder schwarz gefärbt. Ich für meinen Teil finde sie nicht unbedingt an verschiedenen Körperteilen als störend. Aber manche irritieren mich dennoch.
Zum Beispiel wenn sie erst kürzlich aufgetreten sind und sich in kurzer Zeit vergrößern oder gar aufliegen .

So kam es also, dass ich zwei Male hatte. Eins am Hals, klein aber abstehend und ein neues unterhalb der Brust. Das Mal unter der Brust war erst ein kleiner dunkler Punkt und wuchs allmählich, bis es tiefdunkel und leicht aufliegend war. Da ich zu dieser Zeit noch recht ordentlich rauchte, hatte ich schon etwas Angst vor Krebs .
Also begab ich mich zum Hautarzt und ließ diesen Leberfleck untersuchen.
Zum Mal am Hals muss ich sagen, dass es mich schon immer störte! Es war zwar nicht groß aber leicht abstehend und ich kratzte sehr häufig daran herum, teilweise bis es blutete.
Der Leberfleck unter meiner Brust verunsicherte mich in sofern, da er wuchs und plötzlich auflag… auch an ihm kratzte ich herum, bis Rötungen einsetzten oder er gar blutete. ch hatte mir früher schon einmal ein Muttermal unterhalb der Achselhöhle entfernen lassen und habe davon eine recht große Narbe behalten, wenn man bedenkt wie klein das Muttermal war.
Zu dem kenne ich viele Menschen, die sich Muttermale entfernen haben lassen und richtig große Narben beibehielten! …und nun diese Art von Entfernungstechnik… klingt wirklich gut. Ich war nicht besonders aufgeregt.
Ich bekam zwei winzig kleine lokale Betäubungen per Spritze direkt an die Leberflecke.
Ich musste gar nicht warten und schon wurde eine Art Staubsauger-Rüssel an die Stelle der Entfernung geführt.
Der Laser entspricht in etwa dem Aufbau eines kleinen Bohrers vom Zahnarzt. Befestigt am kompletten Gebilde, an dem sich auch der Stuhl für den Patienten befindet. Nur dass am Ende des Gestänges nicht ein kleiner aufheulender Bohrer, sondern eine Art Diode sitzt. Der Laser wurde über meinen Leberfleck gestellt, die Ärztin nahm den Laser in die Hand und begann. Das Geräusch des Lasers lässt sich sehr schlecht beschreiben, es waren immer ganz kurze Stöße. Von der Laserbehandlung bin ich wirklich sehr überzeugt und ich würde jedem dazu empfehlen, der vor hat, sich ein Muttermal, einen Leberfleck oder sonstiges (Tatoo) entfernen zu lassen!
Meine kleine Wunde hat sich innerhalb von 3 Wochen auf einen keinen Fleck reduziert und sieht wie eine kleine Hautabschürfung aus! Ich bin begeistert. Man muss nur den richtigen Arzt suchen, der das machen kann.
Ich hatte schon mal Entfernungen von Malen, die wurden weggeschnitten und genäht und ich habe heute noch etwas davon.
Von der Lasertechnik bin ich überzeugt, dass sie keine Narben hinterlassen wird.

3 Kommentare 4.3.09 14:17, kommentieren

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Gesundheit - auch ein Thema für Arbeitgeber

Gesundheit ist zwar ein wichtiges Thema- leider wird sie aber an den wichtigen Stellen oft vernachlässigt. So stehen vor allem viele große Arbeitgeber in der Kritik, sich nicht ausreichend um ihre Angestellten zu kümmern.

 

Dabei sind lange Arbeitszeiten, nicht ergonomische Stühle, und viel Arbeitsstress  oftmals ausschlaggebende Faktoren für ein ungesundes Leben. Arbeitgeber setzen ihre Mitarbeiter unter Erfolgsdruck mit falschen Prioritäten.

 

Nur selten schaffen es Firmen und Unternehmen, ihren Leuten ein passendes Freizeitangebot und Schulungen anzubieten, die Körper und Geist fit und gesund halten. Ein Telefonanlagen-Hersteller hat sich zu dem Thema geäußert: "Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden den besten Service und die beste Beratung finden. Das ist aber unmöglich, wenn es unseren Angestellten nicht gutgeht. Krankmeldungen, Burn-Out, das sind Dinge, die nicht nur in Managerpositionen auftauchen, sondern auch in kleinen Betrieben".

 

Durch die Finanzkrise verstärkt sich der derzeitige Druck vor allem für Selbstständige. Keine frische Luft, nur Sorgen im Kopf- da schlägt eine Grippe schon einmal schneller zu als in einem ausgeglichenen Zustand.

 

Auch die Politik berät sich- Subventionen und staatliche Unterstützung erscheint lächerlich, wenn nicht der einzelne Mensch hinter einem Unternehmen den Willen und die Gesundheit zeigt, die es benötigt um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

 

Die Symptome des Stresses zeigen sich in vielen Branchen. Von Messehostessen bis Factoring Anbieter ist jeder Beruf betroffen von den erheblichen Problemen die die Finanzkrise birgt.

 

Wichtig ist es jetzt also einen klaren Kopf zu behalten und wenn nötig den Urlaub zu nehmen, den man braucht- denn wer nicht gesund ist, wird auch keinen Erfolg haben.

2 Kommentare 25.3.09 21:31, kommentieren

Die Pest

Kaum einer weis es, aber es ist tatsächlich wahr:

Der schwarze Tod gefürchtet und verflucht zugleich, existiert selbst in der heutigen Zeit immer noch. Im Mittelalter raffte die Pest über die Hälfte der Menschheit dahin. Keine andere Krankheit hat mehr Todesopfer in so kurzer Zeit veralngt.

Damals hat das Genie seiner Zeit Nostradamus ein Gegenmittel finden können mit dem er die Verbreitung eindemmen und viel Ruhm erlangen konnte. Frankreich war gerettet, doch meinte es das Schicksal nicht gut mit ihm. Denn seiner Familie konnte er nicht helfen - es war zu spät, der schwarze Tod war schneller als er.

Heute bricht die Pest noch vereinzelt in Asien und Lateinamerika, sowie Afrika aus. Immer mehr Fälle werden bekannt, allerdings wachsen sie niemals auf die Größe an, wie es mal früher der Fall war. Das haben wir unserer Allzweckwaffe, den Antibiotika zu verdanken.

Jeder Ausbruch wird mit der massiven Behandlung und Einsatz von Antibiotika regelrecht im Keim erstickt. Aber was machen wir, wenn die Bakterienstämme mal resistent werden? Oder ein ruhmbesessener Forscher eine resistente Art heranzüchtet und diese ihren Siegeszug, um die Welt antritt.

Die Fogelgrippe hat es uns vorgemacht, wie schnell dies heutzutage geschehen kann. Dank unserer globalisierten Welt mit ettlichen Handels- und Reisewegen könnte sich diese neue Pest mehrere tausend Mal schneller ausbreiten als es die Pest im Mittelalter je konnte.... Ich mag daran gar nicht denken und hoffe, dass es soweit nicht kommen wird und ich das nicht mehr miterleben muss...

2 Kommentare 23.2.09 15:39, kommentieren

Apotheken in der Kritik

 

Viele verrtrauen ihrem Apotheker, schließlich heißt es nicht umsonst „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – so lautet der gesetzlich vorgeschriebene Hinweis für frei verkäufliche Heilmittel. Dass zumindest Apotheker weniger kompetent sind, als zu hoffen wäre, hat die Stiftung Warentest schon einige Male bewiesen.

Über die Hälfte der Apotheken schnitt mit „mangelhaft“ oder „ausreichend“ ab, nur eine einzige war „gut“.  

Die häufigsten Mängel sind oftmals eine falsche oder mangelnde Beratung. So wird in vielen Fällen nicht auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hingewiesen oder nicht auf spezifische Risiken eingegangen.
Auch simple Fragen, wie die Schutzdauer einer Sonnencreme kann oftmals nicht ohne Nachlesen des Beipackzettels beantwortet werden.

Darüber hinaus wurden Rezepturen oftmals unzureichend zusammengestellt, sodass sie sich nicht mehr richtig auftragen liesen.
Demnach ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen sich ihre Medikamente bei Online Apotheken kaufen. Schließlich kann jeder einen Beipackzettel auch selber lesen oder sich beim Arzt beraten lassen, solange der eigene Apotheker nicht mehr das ist, was er mal war.

2 Kommentare 20.2.09 16:46, kommentieren

Ärztebewertung – Kummer für Ärzte

Eine neue Internet-Praktik erobert Deutschland im Sturm. Immer mehr Bewertungsportale versprechen zukünftigen Patienten den direkten Weg zum kompetentesten und günstigsten Mediziner für sie zu erleuchten. Diese Entwicklung kündet, laut Betreibern solcher Websites, den Anbruch einer neuen Etappe in der Arzt‑Patient‑Beziehung an.

 

Patienten empfangen die Initiative der Ärztebewertung mit Enthusiasmus, Mediziner sind dagegen eher zurückhaltend. Die Letzteren sind gar nicht begeistert von der wachsenden Anzahl der Websites die Patienten dazu affordern sich online über ihre Heilberufler zu äussern und diese zu bewerten. Niemand mag es hinsichtlich seiner Leistung bemängelt zu werden. Die Empfindsamkeit steigt desto mehr wenn eine eventuelle schlechte Bewertung negative Auswirkungen auf die künftige Aktiviät haben kann, besonders da die Anonymität des Internets geradezu diese Art von regellosen “jedes Mittel ist erlaubt”-Kritik fördert, zumindest nach Aussage einiger beunruhigter Mediziner. Aber diese Einstellung scheint sehr kurzsichtig zu sein. Anstatt zu versuchen die Internetbenutzer davon abzuschrecken online ihre Meinung zu äussern, würden es die Ärzte besser haben solche Bewertungsportale als Recherche zu benutzen, um festzustellen was ihre Patienten so von ihnen denken.

 

Selbstverständlich ist die von solchen Bewertungsprotalen gewonnene Information subjektiv, aber warum sollte ein gebildeter Computer-user sie deshalb ausschliessen? Besonders da wo diese Information auch schmerzhaft benötigt wird. Patienten bezahlen immer mehr für ihre Krankenversicherung und da steigen natürlich exponentiell auch die Erwartungen. Aber die Arztsuche fällt einem da nicht einfach. Es ist fast unmöglich vor der Behandlung die Höhe des Beitrages einzuschätzen und die vergebliche Suche nach einer anständigen Auskunft über die Kompetenz des Arztes kann einen glatt in den Wahnsinn treiben. Ich glaube wir alle sind uns einig: wir brauchen seriöse Hilfsmittel um das Können unsere Heilberufler auszuwerten und um die Transparenz der Preisgestaltung aufzubessern.

 

Hier kommen die obenerwähnten Bewertungsportale ins Spiel. Gesundheitswebsites wie z.B. Imedo haben es auf sich genommen die Ärzte Deutschlands aufzulisten und deren Zuverlässigkeit undKompetenz zu messen. Mit einem Verzeichnis von über 11900 Ärzten in allein München, gehört Imedo meiner Meinung nach zu den komplexesten Arztsuche-Portals im Internet. Mit einem Kribbeln in den Fingern, habe ich mich natürlich auch auf www.imedo.de eingeloggt und habe da mal in ihrem Ärzteverzeichnis rumgeklickt, in voller erwartung auf fliegenden Fäusten. Was ich aber fand überraschte mich durchaus: die Mehrheit der Patienten aus München, z.B. wollte dass die Welt erfährt wie zufrieden sie von ihrem Heilpraktiker sind. Die Leute gehen da oft gar zu ermüdenden Berichten über,  um ihren Doktor positiv zu bewerten und desen Krankenbettmanieren zu loben. Also sollten die Ärzte vielleicht doch mehr Interesse und weniger Verachtung gegenüber solcher Arztemfehlungsportale zeigen. Manchmal ist es besser dem Patienten zuzuhören als ihn zu kontrollieren.

 

3 Kommentare 7.10.08 11:47, kommentieren

Krebsforscher Harald zur Hausen erhält den Medizin-Nobelpreis

 

Der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen erhält dieses Jahr den Medizin-Nobelpreis. Der Forscher hat die humanen Papillomairen (HPV) 1983 und 1984, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, entdeckt. Dank dieser Entdeckung konnte ein Impfstoff entwickelt werden, der seit einiger Zeit auf dem Markt ist.

Zur Hausen sagt über die Auszeichnung es wäre "für das ganze Gebiet" der Erforschung von Krebsviren. "Zum Zweiten ist es auch eine große Anerkennung für meine Mitarbeiter". "Damit sind eigentlich wir alle geehrt durch die Preisverleihung."

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht Gebärmutterhalskrebs auf Platz fünf der Rangliste der tödlichsten Krebsarten bei Frauen. Jedes Jahr wird der Krebs bei weltweit rund 500.000 Patientinnen diagnostiziert. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 6200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, rund 1700 sterben daran. Nur 61 Prozent der Frauen mit einem vollständig entwickelten Gebärmutterhalskrebs sind fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben.

Die HPV-Impfung schützt vor einer Infektion mit so genannten Humanen Papillomviren - kurz HPV. Diese Viren sind die Hauptursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Das Risiko, sich mit HP-Viren anzustecken, wird minimiert, wenn frühzeitig geimpft wird. Es ist unbedingt notwendig sich bereits in jungen Jahren zu schützen und sich mit dem Thema Prävention vertraut zu machen.

Mädchen sollten sich möglichst vor dem ersten Sex impfen lassen und Jungen sollten Kondome benutzen.

Die HPV-Impfung wird seit dem 1. Juli 2007 für Mädchen von 12 bis 17 Jahren von den Krankenkassen bezahlt. Sie besteht aus drei Impfungen innerhalb von sechs Monaten und erfolgt in den Oberarm. Impfen können Frauen-, Haus- und Kinderärzte. Die Arztsuche könnte schwer fallen. Man muss den richtigen Arzt finden der korekt handelt und alle Tests durchführt um dann die Impfung zu machen. Ich habe dasselbe Problem gehabt, da ich in eine neuen Stadt gezogen bin. Doch dank eines Ärzteverzeichnis , dass ich im Internet gefunden habe,  habe ich den richtigen Frauenarzt gefunden, der mich gut beraten hat, und mich über die Wirkung des Impfstoffes und auch seine Risiken augeklährt hat.  Auch wenn du geimpft bist, solltest du ab 20 Jahren zur jährlichen Krebs Früherkennungsuntersuchung gehen!

1 Kommentar 7.10.08 09:46, kommentieren

Traditionelle Chinesische Medizin

Weil ich kein besonderer Fernsehfan bin und somit von der Olympiade in Peking nur wenig mitbekommen werde, habe ich gedacht, wenn ich schon nicht hinfahren kann, dann will ich doch wenigsten einen kleinen Teil China in mich aufnehmen. Was eignet sich besser dazu, als sich mal intensiv mit der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin auseinander zu setzen.  Bisher hatte ich noch kaum Kenntnisse darüber und bin deshalb in das Gesundheitsforum meiner Wahl gesurft. Bitte liebe Leute beschwert euch nicht, aber ich glaube die nächsten Tage werde ich schändlicher Weise meinen eigenen Blog mal vernachlässigen und mir woanders rumtreiben. Nichts für unsgut, wir sehen uns, entweder dort oder hier.

1 Kommentar 31.7.08 16:16, kommentieren